Das allerallerwichtigste scheint zu sein: Dass Kinder sozial werden.

Bei den meisten Diskussionen rund um Kinder, die ich erlebe, ist das einer der Kernpunkte: Wie bekomme ich meine Kinder dazu, sich sozial zu verhalten. Meistens verläuft auch genau da, wo scheinbar nicht soziales Verhalten nicht bestraft wird, die Empörungsgrenze.

Denn schließlich gibt es Sachen, die gehen gar nicht. Oder?!

Aus soziologischer Perspektive ist diese ganze Diskussion total schräg. Denn wir wissen, dass Menschen von Natur aus sozial sind – sie richten ihr Verhalten an anderen aus.

Das ist zum einen einfach nötig, schließlich sind Menschen extrem ungewöhnlich abhängige und unselbständige Wesen, wenn sie klein sind, und brauchen ihre enormen Kooperationsfähigkeiten zum Überleben. Zum anderen ist dieses Verhalten die Grundlage psychischer Gesundheit und der Fähigkeit, Bindungen aufzubauen und zu erhalten.

Sie sind also von anfang an sozial. Jedes Verhalten das sich an andere richtet, auch z.B. Gewalt, ist soziales Verhalten.

Was bedeutet das nun für die Werte, die wir vorleben wollen? Und was, wenn Kinder sich nicht kooperativ verhalten?

In meinem neuesten Grundlagenvideo, live aus meiner Facebook-Gruppe, habe ich dazu etwas gesagt:

 

 

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